Bobby,

Deutscher Jagdterrier, männlich, schwarzbraun,

Alter: 6-7 Jahre, (2016)

Kastriert: nein („Kastrations“-Chip seit Oktober 2022)

Haltung: lebt – nach verschiedenen Zwischenstationen – seit Mitte 2022 mit 3 weiteren Hunden im Haus mit ausbruchsicherem Garten, Stadtrand (ländlich)

Vorgeschichte: Vorbesitzer, Jäger, Anfang 2022 verstorben. Bobby war bis Anfang 2022 seit mind. 4 Jahren in Zwingerhaltung, mit zeitig nicht genau definierbarem, Jagdeinsatz als Spürhund (Nachsuche und Drückjagd)

Eigenschaften: hat sich nach einiger Zeit an den Aufenthalt im Haus gewöhnt und in die Hundegemeinschaft eingegliedert. Das „markieren“ hat er sich leider noch nicht ganz abgewöhnt.

Er hat ständige Möglichkeit zum Auslauf im mehr als 600 qm großem Garten und 3-4 mal täglich ausgiebige Gassi-Gänge an der Leine. Leider versteht er sich nicht mit fremden, (großen) Hunden.

Da wir in einer Gegend mit sehr vielen Hunden wohnen, kann er nicht risikolos außerhalb des eigenen Geländes frei laufen. Ohne Hundebegegnung: problemlos, kommt auf Zuruf/Pfiff.

Er ist sehr verträglich mit Menschen, nimmt gern Streicheleinheiten, hat in unserem Haushalt mit 3 Erwachsenen jedoch noch keinen „Chef“ anerkannt, hat daher anfänglich auch schon gebissen.

Bobby ist ans Autofahren gewöhnt, lässt sich problemlos Beißriemen/Maulkorb anlegen, hat jedoch Respekt vor Stöcken (ist vermutlich geschlagen worden).

Weitere Informationen: Jagdhunde in Not e.V

Kornelia Ritter 06707/915022,

info@jagdhunde-in-not.de