Samstag, 19. Oktober 2019

Schröder, ein etwa vierjähriger Rüde, hat einen tollen, liebevollen Charakter. Ist er vielleicht beim ersten Kennenlernen anfänglich noch etwas zurückhaltend und vorsichtig so legt sich das ganz schnell und das “Eis ist schnell gebrochen”. Dann schließt sich Schröder seinen Menschen ganz eng an.

Schröder ist ein treuer Freund und Begleiter der gerne draußen in der Natur unterweg ist. Er möchte laufen, spielen und toben. Schröder hat Power und ist ab und an noch recht ungestüm. Nach ausreichender Beschäftigung und schönen Spaziergängen kann er jedoch auch gut entspannen und genießt ausgiebig Kuschel- und Schmuseeinheiten. Schröder freut sich einfach wenn jemand bei ihm ist und ihm seine Zuneigung gibt. Die Grundkommandos beherrscht Schröder sehr gut, an der Leinenführigkeit sowie dem Abrufen muß noch etwas gearbeitet werden. Aber dabei hat er schon gute Fortschritte gemacht. Schröder lernt gerne und relativ schnell. Da ihn kleine Kinder zu lebhaft sind sollte er in ein Zuhause einziehen, in dem keine kleinen Kinder wohnen. Seine Hundefreunde sucht er sich aus, hier entscheidet die Sympathie.

Anfang des Jahres wurde bei Schröder eine Spinalstenose (Verengung des Kanals in der Wirbelsäule) festgestellt. Hierzu wurde er umfassend untersucht und er erhält nun Physiotherapie und Akupunktur. Diese Behandlung tut ihm sehr gut und er fühlt sich topfit. Es wäre somit schön, wenn seine neuen Menschen ihn auf diesem Weg auch weiterhin unterstützen würden und er in ein ebenerdiges Zuhause bzw. in ein Zuhause mit wenig Stufen einziehen kann.

Es sollte jedoch auch bedacht werden, dass Schröder sicherlich nicht zur Jagd eingesetzt werden kann. Auch am Fahrrad laufen ist für ihn tabu.

Kontakt: Tierheim “Rote Erde”, Neuenkirchen (bei Rheine/Münster, NRW), Tel.: 05973 849 – bitte auch gerne AB-Funktion nutzen, wir rufen zurück, oder Petra Venker, Mobil-Tel.: 0160 1869368

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Samstag, 19. Oktober 2019
Der Rüde Falk, geboren im Dezember 2010, kam ursprünglich als Pflegehund ins Tierheim und wurde dann später übereignet da sich sein Halter aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um ihn kümmern konnte. Nachdem, was bekannt ist, haben Hund und Halter leider nie wirklich zusammen gepasst, Falk hätte schon früh erzogen und ausgelastet werden müssen. Das Leben an der Leine und in einer kleinen Wohnung ohne ausreichende Erziehung waren für Falk nie das Richtige und so muss jetzt aufgeholt werden, was jahrelang verpasst wurde. Der große und kräftige Rüde testet schon mal gerne, mit wem er es zu tun hat. Wer sich mit Großwild auseinander setzen kann der kann es auch mit einem führungsschwachen Menschen aufnehmen und den Ton angeben oder gar die Zähne einsetzen - so ist es bei Falk der Fall. Bei Interessenten muss deshalb entsprechende Erfahrung mit einem solchen Hund vorhanden sein. Falk braucht mental starke Menschen, die ihm nicht mit Härte sondern mit Ausstrahlung begegnen und ihm Regeln und Grenzen setzen die er bisher sicher nicht immer ausgiebig kennen gelernt hat. Eine Vermittlung in einen Haushalt mit Kindern scheidet daher aus.
Mit Hündinnen ist Falk verträglich, bei Rüden entscheidet die Sympathie. An Artgenossen lässt er sich in der Regel gut vorbei führen.
Kontakt: Tierheim 66482 Zweibrücken (Rheinland-Pfalz), Tel.: 06332 76460 oder Mobil-Tel.: 0172 6522342, E-Mail: info@tierheimzweibrücken.de
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Samstag, 5. Oktober 2019
Porthos ist ein einjähriger Rüde der sich auf seiner Pflegestelle in Niedersachsen im bestehenden Hunderudel absolut verträglich zeigt. Manchmal reagiert Porthos noch schüchtern da er in seinem vorherigen Leben nicht viel kennenlernen durfte. Aber nach und nach macht sich der junge Rüde und er zeigt viel Interesse an Menschen und am Futter. Katzen kennt Porthos schon und das Zusammenleben mit ihnen klappt schon ganz gut.
Für Porthos werden Menschen gesucht, mit denen er lernen kann, damit aus ihm ein selbstbewußter Rüde werden kann.
Kontakt: Tierschutzverein Hund und  Katz e. V., Pflegestelle Frau Horlach, Tel.: 05442 8022186, Mobil-Trel.: 01573 5405820, E-Mail: denise.horlach@googlemail.com
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Mittwoch, 2. Oktober 2019

Der zehnjährige Rüde Eddy ist ein wachsamer und zutraulicher Hofhund der viele Jahre erfolgreich jagdlich geführt wurde. Eddy kommt vom Deutsch-Drahthaar Zwinger von Böckenhagen aus Telgte. Er hört gut auf Kommandos und ist das Zusammenleben mit anderen Hunden gewohnt. Eddy zeigt seit kurzem eine Orientierungslosigkeit, die ihm selbst auch Angst bereitet. Dies könnte auch der Antrieb für einen Beißvorfall bei einem Kleinkind gewesen sein. Deswegen sollte Eddy nicht unbedingt mehr mit kleinen Kindern zusammenleben; aus diesem Grund soll Eddy auch vermittelt werden.
Eddy ist ein sehr einfühlsamer, menschenbezogener Jagdhund der viele Streicheleinheiten von seinem Besitzer benötigt.

Weitere Informationen: Jagdhunde in Not e. V., Konny Ritter, Tel.: 06707 915022 oder Susanne Hommen, Tel.: 06362 309647

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Samstag, 28. September 2019
Für den liebenswerten kastrierten Rüden Quentin, geboren circa 2017, werden jagdhunderfahrene neue Halter gesucht die ihn auslasten und erziehen. Quentin ist teilweise unsicher und muss noch viel lernen. Er ist verträglich mit Artgenossen und kennt Katzen. Wie er sich im Haus und mit Kindern verhält ist nicht bekannt.
Kontakt: Tierschutzverein Bamberg e. V., Tel.: 0951 70092715, Fax: 0951 70092727
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Montag, 9. September 2019

Nelly ist eine sechsjährige kastrierte Hündin; in ihrem Ursprungsland, Rumänien, wurde wie anscheinend bereits zur Jagd eingesetzt.  Ihr Jagdtrieb ist, rassetypisch, stark ausgeprägt.

Weil ihre derzeitigen Halter Nelly nicht gerecht werden können wird dringend ein neues Zuhause für die Hündin gesucht. In der Wohnung ist Nelly ruhig und verspielt, sie lässt sich gerne streicheln. Männern gegenüber ist Nelly mißtrauisch und hat auch schon mal zugeschnappt. Sie erschreckt sehr schnell und ist dann unsicher. Auch mit Kindern ist Nelly schwierig.

Nelly braucht dringend einen neuen Halter, eine Halterin, die sie ihren Veranlagungen entsprechend halten und führen kann.
Interessenten, welche sich zutrauen, Nelly ein konstantes Zuhause mit konsequenter Führung bieten zu können, wenden sich bitte an das

Tierheim Olpe, Tel.: 02781 4600, Fax: 02761 825361
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Freitag, 6. September 2019
Für diesen im Dezember 2017 geborenen blauen Weimaraner-Rüden wird dringend ein neuer Halter gesucht, der idealerweise ein Kenner der Rasse ist. Der Rüde hat eine Widerristhöhe von etwa 70 cm bei einem Gewicht von 30 kg. Er ist sehr sensibel und in unerwarteten/neuen Situationen unsicher, gepaar mit hohem Schutz- und Wachtrieb. Als Ressourcenverteidiger geht er nach vorne. Er lernt gerne und schnell und kennt und befolgt sicher Kommandos. Seine Leinenführigkeit ist gut; Freilauf in bekanntem Terrain ist kein Problem, in fremder Gegend läuft er meist mit Schleppleine. Er ist verträglich mit den meisten Artgenossen. Er ist misstrauisch gegenüber fremden Menschen und mag keine Kinder
Sein Jagdtrieb ist stark ausgeprägt, jedoch ist er abrufbar wenn man rechtzeitig reagiert. Er sucht und bringt sehr gerne Dummies, ist super begeistert und talentiert beim Mantrainling. Er orientiert sich gerne an seinem Führer und sucht Nähe, ist aber kein ausgeprägter Kuschelhund.
Der Rüde kann mit beim Joggen, am Fahrrad mitlaufen wurde auch schon ein wenig geübt. Längere Autofahrten sind für ihn in seiner vertrauten Box unproblematisch. An Alltagsgeräusche, wie z. B. Staubsauger oder Rasenmäher, ist er gewöhnt.
Seine Hauptbezugspersonen verteidigt der Rüde gegen den Rest der Familie. Man muss auf sehr feine Anzeichen achten um ihn lesen zu können.  Er kann in Situationen, in denen er mit einer Bezugsperson zusammen ist, schlecht damit umgehen wenn sich jemand frontal nähert bzw. wenn abends jemand nach Hause kommt. Es gab in der Vergangenheit bereits Beißvorfälle.
Ideal für den Rüden wäre ein neues Zuhause bei einem alleine lebenden Menschen oder einem Paar ohne Kinder und mit nicht allzu vielen unterschiedlichen Besuchern, da er sich damit schwer tut. Er liebt es, stundenlang mit seinem Halter in der Natur herumzulaufen; er kann aber auch in Fußgängerzonen gut “Bei Fuß” gehen.
Der Rüde lebt am linken Niederrhein.

Interessenten, mindestens mit Jagdhund-, besser noch mit Weimaraner-Erfahrung, erhalten
weitere Informationen von: Jagdhunde in Not e. V., Konny Ritter, Tel.: 06707 915022 oder Susanne Hommen, Tel.: 06362 309647
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Freitag, 30. August 2019

Für fünf Junghunde, drei Rüden, zwei Hündinnen,  und ihre Mama wird ein liebevoller, artgerechter Wirkungskreis gesucht. Sie sind im besten Alter, entsprechend unternehmungslustig und unbedingt bereit in ihr endgültiges Zuhause umzusiedeln. Im Rudel in der Pflegestelle wachsen und gedeihen sie prächtig. Jagdliche Passion lässt sich, rassetypisch, bei allen erkennen. Zei Rüden sind schwarz-schimmel, ein Rüde ist braun mit wenig weißer Brust. Die Hündinnen sind glatt schwarz und braun. Die Hunde leben derzeit im Raum Kassel.

Kontakt: Jagdhunde in Not e. V., Gabriele Frank, Mobil-Tel.: 0173 2121498

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Freitag, 30. August 2019

Der sechsjährige kastrierte Rüde Oskar hat eine nicht allzu gute Vorgeschichte die unter Anderem den Verlust seines rechten Auges zur Folge hat. Ein Problem ist das für Oskar jedoch nicht.

Jagdliche Eigenschaften und Stärken sind rassebedingt vorhanden, so betrachtet Oskar auch schnell mal kleine Hunde, Katzen und andere Kleintiere als Beute. Leider begleitet ihn eine Schussscheue, auch Gewitter und Feuerwerk sind ihm nicht geheuer. Im Haus ist Oskar äusserst angenehm, er bleibt problemlos alleine, fährt gut im Auto mit und kann überall mit hingenommen werden. Die Grundkommandos beherrscht Oskar, er kann gut “Fuß” gehen. Im Gelände läuft er an der langen Leine, was er mehr oder weniger akzeptiert. Bei der Fährtenarbeit zeigt Oskar sich sehr motiviert und die Regeln des Apports hat er verstanden.In Sachen Rückruf oder sonstiger Ausbildung hat Oskar nicht viel erfahren, aber er nimmt klare Regeln gut an und zeigt sich sehr führig. Zu seiner weiteren Ausbildung bedarf es ein gesundes Maß an klarer Struktur, Lob und viel positiver Bestätigung.

Oskar würde wohl am Liebsten an der Seite eines Mannes leben der ihm eine artgerechte Auslastung bieten kann, z. Zt. kommt er diesbezüglichg zu kurz. Oskar sollte sein Zuhause in einem eher ruhigen Haushalt, gerne als Einzelhund, finden, bei einem Halter mit etwas Drahthaar-Erfahrung. Zurzeit lebt Oskar im Raum Kassel.

Kontakt: Jagdhunde in Not e. V., Gabriele Frank, Mobil-Tel.: 01732121498

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Freitag, 28. Juni 2019

Rufus ist ein siebenjähriger kastrierter Rüde der von jagdlich geführten Eltern abstammt. Leider wurde Rufus vom Züchter in unerfahrene Hände abgegeben und durch die Erzählungen des Züchters wurden völlig falsche Illusionen beim Käufer ausgelöst wie einfach es mit diesem zukünftigen Jagd- und Familienhund würde. Aufgrund aller Schwiegigkeiten in der Grunderziehung wurde auch nie mit einer jagdlichen Ausbildung begonnen. Nach intensivem und konsequentem Training beherrscht Rufus mittlerweile den Grundgehorsam.

Ein Brackenliebhaber und -kenner würde Rufus wahrscheinlich schnell als “typische Brandlbracke” einstufen und ihn lieben lernen.

Rufus ist ein kleiner lustiger Kerl für den ein aktiver Mensch gesucht wird der mit ihm durch Dick und Dünn geht und mit dem er spielen und toben kann. Rufus braucht Sicherheit und wäre am Liebsten überall mit seinem Menschen dabei. Kinder sind eigentlich kein Problem jedoch wäre es aufgrund einiger Eigenheiten wohl besser wenn Kinder im neuen Zuhause schon etwas älter wären.

Weitere Informationen: Jagdhunde in Not e. V., Konny Ritter, Tel.: 06707 915022 oder Susanne Hommen, Tel.: 06362 309647

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Montag, 15. April 2019

Ardito kam im Dezember 2018 aus Sardinien nach Deutschland. Dort hatte der Rüde bei einem Jäger gelebt der ihn nach einer mißlungenen Tumorbehandlung abgab. Anfang Januar wurde das vom Tumor betroffene Bein amputiert; seitdem lebt Ardito auf einer Pflegestelle in 71672 Marbach/Neckar. Bei der Tumor-Operation wurde Ardito kastriert. Die Kastration hat ihn etwas aufgewühlt und verunsichert.
Ardito ist umgänglich und unkompliziert; er ist sanft aber entschlossen, aggressionslos und mutig und er hat ein waches Wesen. Ardito kann aber auch recht stur sein. Auf die Bezugsperson und auf seine Pflegefamilie ist Ardito fixiert; die Tocher dort findet er prima und auch die anderen Hunde dort liebt er. Mit Katzen und anderen Kleintieren kann er jedoch nicht zusammen leben.

Das seine Bezugsperson aus der Pflegefamilie derzeit im Krankenhaus ist wird Ardito zu wenig ausgelastet. Er benötigt unbedingt Menschen, die ihn seinem Charakter und seiner Rasse entsprechend auslasten, das kann derzeit nicht geleistet werden.

Für Ardito wird idealerweise eine jagdhunderfahrene Familie gesucht bei der er direkten Familienanschluss hat.

Kontakt: Streunerherzen e. V., Alexandra Sieber, Tel.: 07144 861022, Mobil-Tel.: 0170 9941956, E-Mail: alexandra.sieber@streunerherzen.com




Sonntag, 10. März 2019

Caruso, ein im September 2012 geborener kastrierter Rüde, wurde von seinem bisherigen Besitzer im Alter von zweieinhalb Jahren mit bereits absolvierter Jagdausbildung von einem Züchter erworben. Auch weiterhin wurde Caruso jagdlich geführt, dies wurde aber aus Altersgründen des Besitzers von Jahr zu Jahr weniger. Caruso’s Unterforderung war eventuell die Ursache dafür, dass es zu einem Beißvorfall kam und seine Besitzer sich entschlossen, den Rüden im Tierheim abzugeben.

Für den menschenbezogenen, verschmusten und zutraulichen Caruso werden verantwortungsbewusste neue Halter - ohne Kinder - gesucht, die ihn konsequent führen können und bereits Erfahrung mit Jagdhunden mitbringen.

Caruso ist generell mit Artgenossen verträglich sofern er sie sympathisch findet. Idealerweise ist in seinem neuen Zuhause ein Garten vorhanden in dem sich der verspielte Rüde auspowern kann. Auch für Hundesport wäre Caruso geeignet. Nach entsprechender Auslastung kann Caruso auch mal einige Stunden alleine bleiben.

Kontakt: Tierheim München, Gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH, Tel.: 089 92100020

 




Donnerstag, 4. Mai 2017

Bobby ist ein etwa sieben bis acht Jahre alter kastrierter Rüde. Bobby hat in seinem Leben bisher nicht viel Gutes kennen gelernt, den größten Teil hat er in einem Verschlag verbracht aus dem er nur selten raus kam. Mit Bobby wird auf seiner Pflegestelle viel geübt, er kann mittlerweile gut an der Leine gehen und er geht auch ohne Bellerei an anderen Hunden vorbei. In einer Hundeschule wird er weiterhin mit anderen Hunden konfrontiert.

Bobby hat seiner Rasse entsprechend Jagdtrieb, er läßt sich aber gut ablenken.

Für Bobby wird eine hundererfahren Familie gesucht, in deren Haushalt keine Katzen oder andere Kleintiere leben. Größere Kinder sind kein Problem für Bobby.

Weitere Informationen: Jagdhunde in Not e. V., Konny Ritter, Tel.: 06707 915022 oder Susanne Hommen, Tel.: 06362 309647