Montag, 9. September 2019

Nelly ist eine sechsjährige kastrierte Hündin; in ihrem Ursprungsland, Rumänien, wurde wie anscheinend bereits zur Jagd eingesetzt.  Ihr Jagdtrieb ist, rassetypisch, stark ausgeprägt.

Weil ihre derzeitigen Halter Nelly nicht gerecht werden können wird dringend ein neues Zuhause für die Hündin gesucht. In der Wohnung ist Nelly ruhig und verspielt, sie lässt sich gerne streicheln. Männern gegenüber ist Nelly mißtrauisch und hat auch schon mal zugeschnappt. Sie erschreckt sehr schnell und ist dann unsicher. Auch mit Kindern ist Nelly schwierig.

Nelly braucht dringend einen neuen Halter, eine Halterin, die sie ihren Veranlagungen entsprechend halten und führen kann.
Interessenten, welche sich zutrauen, Nelly ein konstantes Zuhause mit konsequenter Führung bieten zu können, wenden sich bitte an das

Tierheim Olpe, Tel.: 02781 4600, Fax: 02761 825361
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Freitag, 6. September 2019
Für diesen im Dezember 2017 geborenen blauen Weimaraner-Rüden wird dringend ein neuer Halter gesucht, der idealerweise ein Kenner der Rasse ist. Der Rüde hat eine Widerristhöhe von etwa 70 cm bei einem Gewicht von 30 kg. Er ist sehr sensibel und in unerwarteten/neuen Situationen unsicher, gepaar mit hohem Schutz- und Wachtrieb. Als Ressourcenverteidiger geht er nach vorne. Er lernt gerne und schnell und kennt und befolgt sicher Kommandos. Seine Leinenführigkeit ist gut; Freilauf in bekanntem Terrain ist kein Problem, in fremder Gegend läuft er meist mit Schleppleine. Er ist verträglich mit den meisten Artgenossen. Er ist misstrauisch gegenüber fremden Menschen und mag keine Kinder
Sein Jagdtrieb ist stark ausgeprägt, jedoch ist er abrufbar wenn man rechtzeitig reagiert. Er sucht und bringt sehr gerne Dummies, ist super begeistert und talentiert beim Mantrainling. Er orientiert sich gerne an seinem Führer und sucht Nähe, ist aber kein ausgeprägter Kuschelhund.
Der Rüde kann mit beim Joggen, am Fahrrad mitlaufen wurde auch schon ein wenig geübt. Längere Autofahrten sind für ihn in seiner vertrauten Box unproblematisch. An Alltagsgeräusche, wie z. B. Staubsauger oder Rasenmäher, ist er gewöhnt.
Seine Hauptbezugspersonen verteidigt der Rüde gegen den Rest der Familie. Man muss auf sehr feine Anzeichen achten um ihn lesen zu können.  Er kann in Situationen, in denen er mit einer Bezugsperson zusammen ist, schlecht damit umgehen wenn sich jemand frontal nähert bzw. wenn abends jemand nach Hause kommt. Es gab in der Vergangenheit bereits Beißvorfälle.
Ideal für den Rüden wäre ein neues Zuhause bei einem alleine lebenden Menschen oder einem Paar ohne Kinder und mit nicht allzu vielen unterschiedlichen Besuchern, da er sich damit schwer tut. Er liebt es, stundenlang mit seinem Halter in der Natur herumzulaufen; er kann aber auch in Fußgängerzonen gut “Bei Fuß” gehen.
Der Rüde lebt am linken Niederrhein.

Interessenten, mindestens mit Jagdhund-, besser noch mit Weimaraner-Erfahrung, erhalten
weitere Informationen von: Jagdhunde in Not e. V., Konny Ritter, Tel.: 06707 915022 oder Susanne Hommen, Tel.: 06362 309647
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Freitag, 30. August 2019

Für fünf Junghunde, drei Rüden, zwei Hündinnen,  und ihre Mama wird ein liebevoller, artgerechter Wirkungskreis gesucht. Sie sind im besten Alter, entsprechend unternehmungslustig und unbedingt bereit in ihr endgültiges Zuhause umzusiedeln. Im Rudel in der Pflegestelle wachsen und gedeihen sie prächtig. Jagdliche Passion lässt sich, rassetypisch, bei allen erkennen. Zei Rüden sind schwarz-schimmel, ein Rüde ist braun mit wenig weißer Brust. Die Hündinnen sind glatt schwarz und braun. Die Hunde leben derzeit im Raum Kassel.

Kontakt: Jagdhunde in Not e. V., Gabriele Frank, Mobil-Tel.: 0173 2121498

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Freitag, 30. August 2019

Der sechsjährige kastrierte Rüde Oskar hat eine nicht allzu gute Vorgeschichte die unter Anderem den Verlust seines rechten Auges zur Folge hat. Ein Problem ist das für Oskar jedoch nicht.

Jagdliche Eigenschaften und Stärken sind rassebedingt vorhanden, so betrachtet Oskar auch schnell mal kleine Hunde, Katzen und andere Kleintiere als Beute. Leider begleitet ihn eine Schussscheue, auch Gewitter und Feuerwerk sind ihm nicht geheuer. Im Haus ist Oskar äusserst angenehm, er bleibt problemlos alleine, fährt gut im Auto mit und kann überall mit hingenommen werden. Die Grundkommandos beherrscht Oskar, er kann gut “Fuß” gehen. Im Gelände läuft er an der langen Leine, was er mehr oder weniger akzeptiert. Bei der Fährtenarbeit zeigt Oskar sich sehr motiviert und die Regeln des Apports hat er verstanden.In Sachen Rückruf oder sonstiger Ausbildung hat Oskar nicht viel erfahren, aber er nimmt klare Regeln gut an und zeigt sich sehr führig. Zu seiner weiteren Ausbildung bedarf es ein gesundes Maß an klarer Struktur, Lob und viel positiver Bestätigung.

Oskar würde wohl am Liebsten an der Seite eines Mannes leben der ihm eine artgerechte Auslastung bieten kann, z. Zt. kommt er diesbezüglichg zu kurz. Oskar sollte sein Zuhause in einem eher ruhigen Haushalt, gerne als Einzelhund, finden, bei einem Halter mit etwas Drahthaar-Erfahrung. Zurzeit lebt Oskar im Raum Kassel.

Kontakt: Jagdhunde in Not e. V., Gabriele Frank, Mobil-Tel.: 01732121498

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Freitag, 30. August 2019

Ingo, geboren 2011, kastriert, ist ein freundlicher, sanfter und sehr verträglicher Rüde. Er hat eine Widerristhöhe von 60 cm und ist kastriert. Ingo stammt ursprünglich aus Rumänien, dort hatte er einen Unfall mit einer Verletzung am Hüftgelenk, welche im August in Deutschland operiert wurde. Jetzt erholt er sich und läuft schon wieder ordentlich. Seit er in Deutschland ist entwickelt Ingo von Tag zu Tag mehr Lebensfreude. Eine leichte Herzschwäche wird mit Medikamenten behandelt, so kann Ingo auch problemlos Hitze ertragen.

Ingo ist selbstsicher und kommt mit allen Hunden gut aus - nur bei Gewitter hat er Angst. Ingo läuft gerne, er braucht einen Platz auf dem Land, er kann nicht in der Stadt leben sondern braucht Bewegungsfreiheit und einen Garten in dem er sich oft und gern allein und ruhig aufhalten kann. Ingo bellt kaum. Er liebt die Natur und das Wasser. Er sollte konsequent, aber ohne Härte erzogen werden. Ingo passt sich sehr schnell an die Gewohnheiten in einem Haus an und ist deshalb sehr pflegeleicht.

Kontakt: ITV Grenzenlos e. V., Tel.: 05071 4126 oder Mobil-Tel.: 01629809498

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Montag, 15. Juli 2019

Mila ist eine neun Monate alte Hündin (etwa 50 cm Widerristhöhe), die altersgemäß sehr temperamentvoll und lebhaft ist. Ihre jetzige Besitzerin ist mit Mila überfordert so dass dringend ein neues Zuhause für Mila gesucht wird, bei Haltern, die sie mit einiger Hundeerfahrung zu führen wissen und ihr sinnvolle Beschäftigung bieten können. Ihr Jagdtrieb ist ausgeprägt, sicherlich wäre Mila z. B. mit Nasenarbeit oer sportlicher Betägigung gut auszulasten.

Wer sich für die junge, verschmuste Mila interessiert  erhält weitere Informationen von:

Jagdhunde in Not e. V., Konny Ritter, Tel.: 06707 915022 oder Susanne Hommen, Tel.:06362 309647

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Freitag, 28. Juni 2019

Die etwa fünfjährige Hündin Dana (Widerristhöhe 46 cm, Gewicht 17 kg) kommt ursprünglich aus Spanien und ist seit einigen Wochen in Deutschland (NRW). Dana kennt das Leben im Haus und mit einer Familie und sie zeigt was für eine tolle Allroundhündin sie ist. Dana ist unglaublich anhänglich, fährt gerne im Auto mit und ist auch draussen entspannt. Zudem scheint Dana eine gute Erziehung genossen zu haben. Sie möchte gerne Alles richtig machen, ohne unterwürfig zu sein. Mit anderen Hunden ist sie sozial und mit dem richtigen Hunde auch gerne verspielt. In Danas neuem Zuhause kann gerne ein Hundekumpel wohnen aber sie wäre auch als Einzelhund zufrieden wenn sie anderweitig Hundekontakte haben kann, z. B. auf täglichen Spaziergängen. Dana genießt gemeinsame Aktivitäten, sie hat einen ausgeglichenen Charakter und liebt Streicheleinheiten sehr.

Kontakt: Galgo-Hilfe e. V., E-Mail: lizavari1972@web.de oder ellenhaberfellner@freenet.de DANA (5).jpegDANA (6).jpegDANA (16).jpegDANA (8).jpeg




Freitag, 28. Juni 2019

Rufus ist ein siebenjähriger kastrierter Rüde der von jagdlich geführten Eltern abstammt. Leider wurde Rufus vom Züchter in unerfahrene Hände abgegeben und durch die Erzählungen des Züchters wurden völlig falsche Illusionen beim Käufer ausgelöst wie einfach es mit diesem zukünftigen Jagd- und Familienhund würde. Aufgrund aller Schwiegigkeiten in der Grunderziehung wurde auch nie mit einer jagdlichen Ausbildung begonnen. Nach intensivem und konsequentem Training beherrscht Rufus mittlerweile den Grundgehorsam.

Ein Brackenliebhaber und -kenner würde Rufus wahrscheinlich schnell als “typische Brandlbracke” einstufen und ihn lieben lernen.

Rufus ist ein kleiner lustiger Kerl für den ein aktiver Mensch gesucht wird der mit ihm durch Dick und Dünn geht und mit dem er spielen und toben kann. Rufus braucht Sicherheit und wäre am Liebsten überall mit seinem Menschen dabei. Kinder sind eigentlich kein Problem jedoch wäre es aufgrund einiger Eigenheiten wohl besser wenn Kinder im neuen Zuhause schon etwas älter wären.

Weitere Informationen: Jagdhunde in Not e. V., Konny Ritter, Tel.: 06707 915022 oder Susanne Hommen, Tel.: 06362 309647

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Sonntag, 23. Juni 2019

Angel ist ein freundlicher und entspannter dreijähriger Rüde der ursprünglich aus Nordspanien stammt. Auf seiner Pflegestelle in der Nähe von Landshut/Bayern zeigt er sich von seiner besten Seite. Rassetypisch verträglich und menschenfreundlich genießt er Spaziergänge bei denen er sich natürlich sehr für Spuren interessiert.

Angel benimmt sich im Haus gut und hat auch keine Probleme damit, mal mit auf die Arbeit ins Büro zu gehen; dort hält er auch gerne mal Ruhe und nutzt die Arbeitszeit seines Menschen für gemütliche Nickerchen.

Angel ist kastriert.

Kontakt: Tierschutzverein Hund und Katz e. V., Pflegestelle Frau Kraust, Mobil-Tel.: 0176 31165015, E-Mail: E.kraust@gmx.de

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Mittwoch, 8. Mai 2019

Tobi, ein einjähriger Rüde, kam ins Tierheim weil sein Halter mit dem aktiven, lebendigen und ungestümen Rüden überfordert war und Tobi deshalb die meiste Zeit im Zwinger verbringen musste. Tobi hat daher noch nicht viel kennen gelernt, findet aber Menschen toll. Katzen und ander Kleintiere hat er “zum Fressen gern”, mit ihnen kann er nicht zusammen in einem Haushalt leben; auch sollten Kinder im selben Haushalt schon etwas größer sein.

Im Wald läuft Tobi gerne, dabei hat er die Nase meistens am Boden. Tobi benötigt unbedingt noch Erziehung und rassegerechte Auslastung und Beschäftigung.

Kontakt: Tierschutzverein Oberhavel e. V., 16798 Fürstenberg/Havel, Tel.: 033080 40808,  Fax: 033080 40441, E-Mail: info@tierchutzverein-0hv.de




Montag, 15. April 2019

Ardito kam im Dezember 2018 aus Sardinien nach Deutschland. Dort hatte der Rüde bei einem Jäger gelebt der ihn nach einer mißlungenen Tumorbehandlung abgab. Anfang Januar wurde das vom Tumor betroffene Bein amputiert; seitdem lebt Ardito auf einer Pflegestelle in 71672 Marbach/Neckar. Bei der Tumor-Operation wurde Ardito kastriert. Die Kastration hat ihn etwas aufgewühlt und verunsichert.
Ardito ist umgänglich und unkompliziert; er ist sanft aber entschlossen, aggressionslos und mutig und er hat ein waches Wesen. Ardito kann aber auch recht stur sein. Auf die Bezugsperson und auf seine Pflegefamilie ist Ardito fixiert; die Tocher dort findet er prima und auch die anderen Hunde dort liebt er. Mit Katzen und anderen Kleintieren kann er jedoch nicht zusammen leben.

Das seine Bezugsperson aus der Pflegefamilie derzeit im Krankenhaus ist wird Ardito zu wenig ausgelastet. Er benötigt unbedingt Menschen, die ihn seinem Charakter und seiner Rasse entsprechend auslasten, das kann derzeit nicht geleistet werden.

Für Ardito wird idealerweise eine jagdhunderfahrene Familie gesucht bei der er direkten Familienanschluss hat.

Kontakt: Streunerherzen e. V., Alexandra Sieber, Tel.: 07144 861022, Mobil-Tel.: 0170 9941956, E-Mail: alexandra.sieber@streunerherzen.com




Sonntag, 10. März 2019

Caruso, ein im September 2012 geborener kastrierter Rüde, wurde von seinem bisherigen Besitzer im Alter von zweieinhalb Jahren mit bereits absolvierter Jagdausbildung von einem Züchter erworben. Auch weiterhin wurde Caruso jagdlich geführt, dies wurde aber aus Altersgründen des Besitzers von Jahr zu Jahr weniger. Caruso’s Unterforderung war eventuell die Ursache dafür, dass es zu einem Beißvorfall kam und seine Besitzer sich entschlossen, den Rüden im Tierheim abzugeben.

Für den menschenbezogenen, verschmusten und zutraulichen Caruso werden verantwortungsbewusste neue Halter - ohne Kinder - gesucht, die ihn konsequent führen können und bereits Erfahrung mit Jagdhunden mitbringen.

Caruso ist generell mit Artgenossen verträglich sofern er sie sympathisch findet. Idealerweise ist in seinem neuen Zuhause ein Garten vorhanden in dem sich der verspielte Rüde auspowern kann. Auch für Hundesport wäre Caruso geeignet. Nach entsprechender Auslastung kann Caruso auch mal einige Stunden alleine bleiben.

Kontakt: Tierheim München, Gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH, Tel.: 089 92100020

 




Donnerstag, 4. Mai 2017

Bobby ist ein etwa sieben bis acht Jahre alter kastrierter Rüde. Bobby hat in seinem Leben bisher nicht viel Gutes kennen gelernt, den größten Teil hat er in einem Verschlag verbracht aus dem er nur selten raus kam. Mit Bobby wird auf seiner Pflegestelle viel geübt, er kann mittlerweile gut an der Leine gehen und er geht auch ohne Bellerei an anderen Hunden vorbei. In einer Hundeschule wird er weiterhin mit anderen Hunden konfrontiert.

Bobby hat seiner Rasse entsprechend Jagdtrieb, er läßt sich aber gut ablenken.

Für Bobby wird eine hundererfahren Familie gesucht, in deren Haushalt keine Katzen oder andere Kleintiere leben. Größere Kinder sind kein Problem für Bobby.

Weitere Informationen: Jagdhunde in Not e. V., Konny Ritter, Tel.: 06707 915022 oder Susanne Hommen, Tel.: 06362 309647