Donnerstag, 9. Januar 2020
Der Rüde Zenon (Wurfdatum 21. 03. 2013) ist jagdlich ausgebildet und wesensgeprüft.  Zenon ist auf natürlicher wie künstlicher Rotfährte außergewöhnlich spursicher. Er ist apportierfreudig und durch regelmäßiges Schwerapportel-Training sehr gut bemuskelt. Zenon ist sehr auf den Hundeführer konzentriert (häufiger Blickkontak auch beim Freilauf), er ist schussfest und bei der Jagd nach Wildschweinen unerschrocken. Sogar bei Sichthetzen läßt sich Zenon mit Trillersignal ins “Down” legen. Zenon ist ein treuer, schneller, starker Hund mit gut trainierter Nase (auch in der Einzelgegenstandsuche) und auch sonst ein jagdfähiger Begleiter mit dem möglichst viel gearbeitet werden sollte.
Allerdings ist Zenon deutlich beuteverteidigend. Ein gefundenes Apportel bringt er zwar unverzüglich und freundlich herbei aber er gibt es nicht so ohne Weiteres ab. Das lässt sich gewiss abtrainieren doch der gesundheitliche Zustand seines Halters lässt keinerlei Arbeit mit dem Hund mehr zu.
Seit November 2019 ist Zenon chemisch kastriert. Er fährt ohne Probleme im Auto mit und er kann für einige Zeit alleine gelassen werden. Mit anderen Rüden versteht sich Zenon nicht unbedingt immer, mit Hündinnen aber meistens gut.
Weitere Informationen: Jagdhunde in Not e. V., Konny Ritter, Tel.: 06707 915022 oder Susanne Hommen, Tel.: 06362 309647
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Dienstag, 7. Januar 2020

Der dreijährige Rüde Pluto muß dringend in ein neues Zuhause umziehen da ihm seine bisherigen Halter, die ihn als Welpen bekamen, aufgrund von Familienzuwachs nicht mehr gerecht werden können.

Pluto reagiert auf Menschen und Hunde die er nicht kennt mit großer Skepsis. Diese äußert sich ersteinmal lautstark. Er braucht Zeit um mit Fremden warm zu werden; hat er sie aber ins Herz geschlossen ist er eine große Kuschelmaus.

Bei seinen derzeitigen Haltern lebt Pluto in einem großen Haus mit großem Garten. Er lebt mit zwei Katzen zusammen die er auch mag; freilaufende Katzen mag er nicht so gern.

Von seiner Hundetrainerin wird Pluto als sensibler und sehr liebevoller Hund bezeichnet der eine konsequente Hand braucht. Interessenten für Pluto müssen Hundeerfahrung haben, idealweise Weimaranererfahrung. Ausser den Grundkommandos die er kennt hatte Pluto bei seinen Haltern bisher eher Narrenfreiheit. Für Pluto eignet sich ein neues Zuhause in dem er nicht mit Kindern zusammen lebt.

Weitere Informationen: Jagdhunde in Not e. V., Konny Ritter, Tel.: 06707 915022 oder Susanne Hommen, Tel.: 06362 309647.

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Dienstag, 7. Januar 2020
Tom ist ein typvoller kastrierter neunjährig Rüde; er ist absolut verträglich und lebt derzeit auf einer Pflegestelle in 94244 Teisnach/Bayrischer Wald mit anderen Hunden und auch Katzen zusammen. Tom hat rassetypisch jagdliches Interesse und liebt natürlich Spuren. Tom ist stets fröhlich, er unterhält seine Pflegestelle mit seiner Freundlichkeit und neuen Ideen. Das Alleinebleiben ist für Tom kein Problem, auch im Auto fährt er gerne mit.
Kontakt: Tierschutzverein Hund und Katz e. V.,
Pflegestelle Frau Bauer, Tel.: 09923 407635, Mobil-Tel.: 0151 72005432. E-Mail: vrone.vb@googlemail.com
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Freitag, 3. Januar 2020
Maro ist ein vierjähriger kastrierter Rüde in der Farbe “Blau”. Der Grund seiner Abgabe liegt darin dass seine derzeitigen Halter berufsbedingt nach Japan auswandern und eine Mitnahme des Rüden mit großen Schwierigkeiten verbunden wäre.
Maro beherrscht geläufige Grundkommandos wie auch viele darüber hinaus. Maro wird im Sinne des “Natural Dogmanship” geführt, seine Sicherheit wurde/wird dadurch verbessert. Das Training war/ist nötig weil Maro extrem schlecht auf Fremde reagiert, es kam dadurch bereits zu einem Beißvorfall. Seine Unsicherheit, die nach vorne geht, hat sich mit dem Training schon extrem gebessert aber er wird sicherlich nie ein Kuschelhund für Alle. Maro braucht eine sichere Führung da er in jedem Fremden Gefahr zu sehen scheint. Mit den Menschen die er kennt ist er ein Engel und weimaraner-typisch auf Kuschelkurs. Maro ist ein Hund der beschäftigt werden möchte, z. B. mit Ersatzjagd, Fährten, Revieren und Mantrailing.
Bisher versteht sich Maro mit allen Hunden gut, allerdings bedeutet das nicht unbedingt, dass er mit einem weiteren Hund geführt werden sollte. Maro kann gut ein paar Stunden alleine bleiben wenn er sich Zuhause fühlt. Er liebt es, im Auto mitzufahren.
Interessenten für Maro sollten Weimaraner- oder Jagdhunderfahrene Menschen sein, in deren Haushalt keine Kinder leben.
Weitere Informationen: Jagdhunde in Not e. V., Konny Ritter, Tel.: 06707 915022 oder Susanne Hommen, Tel.: 06362 309647
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Sonntag, 22. Dezember 2019
Der vierjährige Rüde Joschi (ohne Papiere) sitzt seit zwei Jahren im Tierheim. Für ihn wird dringend ein toller Platz bei lieben Menschen gesucht die ihm viel Bewegung und Kopfarbeit bieten. Joschi ist sehr anhänglich, menschenbezogen, voller Energie und freut sich über jede Art von Beschäftigung. Im Haus kann Joschi gut abschalten und ein echter Schmusehund sein. Joschi fährt sehr gerne im Auto mit, dabei liegt er entspannt im Fußraum.
Mit Hündinnen versteht sich Joschi sehr gut, bei Rüden entscheidet die Sympathie.
Ein ideales neues Zuhause für Joschi wäre  bei einer sportlichen, aktiven und hundeerfahrenen Familie, gerne auch mit größeren Kindern.
Kontakt: Tierheim 95632 Wunsiedel-Breitenbrunn, Tel.: 09232 2299, Fax: 09232 2258, E-Mail: tierheim-breitenbrunn@t-online.de
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Montag, 2. Dezember 2019

Der dreijährige Rüde Tao ist ein sensibler Hund mit gutem Grundgehorsam. Tao kann stundenweise alleine zu Hause bleiben. Gerne begleitet er seine Bezugsperson und er kann gut im Auto mitgenommen werden. Fremden Menschen gegenüber ist Tao unsicher, hier ist vorausschauendes Mangement gefragt. Insgesamt verlangt Taos Wesen nach einem souveränen, handlungssicheren Umgang da er selbst nicht die besten Nerven mitbringt. Aus diesem Grund soll Tao in ein neues Zuhause ohne Kinder umziehen. Druck und konfrontatives Training verträgt Tao nicht gut, für Futter oder Spielzeug arbeitet er gerne und ausdauernd. Tao ist sicher kein “Couchpotatoe” - auch wenn er den Platz neben dem Ofen nach ausreichend Auslauf und Beschäftigung gerne einnimmt.

Wer die Herausforderrung annehmen möchte und ausreichend Fingerspitzengefühl und Geduld hat um Tao ein Zuhause auf Lebenszeit zu bieten erhält

weitere Informationen von: Tierschutzverein Bielefeld, Dr. med. vet. Julia Brinkmann, Mobil-Tel.: 0160 6216235 (nach 18.00 Uhr), E-Mail: Juliabrinkmann@hotmail.com

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Mittwoch, 27. November 2019

Elai ist ein dreijähriger Rüde, er lebt auf einem Hof in der Nähe von Plauen (Vogtland), er ist ein ausgesprochener Hofhund. Elai wurde bisher nicht jagdlich ausgebildet oder geführt. Wenn er seine jagdlichen Ambitionen ausleben möchte (Katzen und Vögel) lässt er sich gut abrufen; er befolgt alle Grundkommandos. Elai ist sehr gelehrig, kann aber auch mal recht stur sein. Er hat einen ausgeprägten Wach- und Schutzinstinkt
Elai  spielt sehr gerne mit dem Ball und jeder Körperkontakt wird zum kuscheln genutzt. Er ist seinen Haltern gegenüber eher unterwürfig und folgt gut den gegebenen Kommandos. An der Leine ist Elai bisher nicht oft gelaufen da er in sehr ländlichem Umfeld lebt. Wasser ist nicht sein Element.

Elai fährt gut im Auto mit und ist an eine Hundebox gewöhnt.

Rassekenner, die sich für Elai  interessieren, erhalten weitere Informationen von: Jagdhunde in Not e. V., Konny Ritter, Tel.: 06707 915022 oder Susanne Hommen, Tel.: 06362 309647

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Mittwoch, 27. November 2019

Lun ist ein zehnjähriger kastrierter Rüde; er ist voller Lebensfreude, hat starkes Interesse an seiner Umwelt, unterwegs ist er unerschrocken und neugierig. Lun erschnüffelt Alles was sich zu erschnüffeln lohnt. Mit Suchspielen auf einer Wiese kann man ihn gut beschäftigen. Auf Pfiff reagiert er in ruhigen Situationen bereits gut, mit Fährtensuche könnte man ihn gut auslasten wenn man mal keine große Runde mit ihm gehen kann. Grundsätzlich ist er aber für ausgedehnte Spaziergänge gut zu haben.

Lun würde nach entsprechender Eingewöhnung bei erfahrenen Haltern sicherlich auch mit Katzen zurecht kommen. Kinder sind für den mittelgroßen Rüden kein Problem, etwas Standfestigkeit sollten sie jedoch haben. Durch seine offene Art und sein recht gutes Sozialverhalten wird Lun schnell freundliche Hunde zu seinen Freunden zählen können. Auch als Zweithund könnte er sich sicherlich gut einleben.

Als Interessenten für Lun eignen sich auch motivierte Hundeanfänger. Der Rüde lebt zurzeit auf einer Pflegestelle in 84152 Mengkofen.

Kontakt: Tierschutzverein Hund und Katz e. V., Pflegestelle Frau Kraust, Mobil-Tel.: 017631165015, E-Mail: E.kraust@gmx.de

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Mittwoch, 20. November 2019
Brigitte ist eine junge, dynamische und aktive Hündin mit einem lieben, verschmusten und sehr anhänglichen Wesen. Ihren Menschen schließt sie sich eng an aber auch Fremden begegnet sie freundlich und aufgeschlossen.
Brigitte ist ein wenig jagdlich motiviert; daher sollten keine Katzen und andere Kleintiere mit ihr im selben Haushalt leben.
Mit Artgenossen hat Brigitte keine Probleme, wobei Rüden schneller ihr Herz erobern als Hündinnen.
Brigitte besucht zurzeit mit ihrer Pflegefamilie die Hundeschule und übt fleißig das korrekte Laufen an der Leine und noch ein paar Dinge mehr, z. B. das Alleine bleiben. Längere Autofahrten sind der liebenswerten Hündin noch etwas suspekt.

Brigitte  ist sehr temperamentvoll und noch etwas übermütig, wie Jungspunde eben so sind. Eine konsequente, aber stets liebevolle Erziehung, Zeit und Geduld, sind altersentsprechend daher wichtig bei ihr.
Ein neues Zuhause bei einer sportlichen, aktiven, etwas hundeerfahrenen Familie mit größeren, standfesten Kindern wäre für Brigitte ideal.

Brigitte befindet sich zurzeit bei einer Pflegefamilie, dort kann sie - nach Terminabsprache - besucht werden
Kontakt: Tierhilfe Franken e. V., Büro Betzenstein, Tel.: 09244 9823166 oder Frau Susanne Schlor, Tel.: 0911 7849608, E-Mail: info@tierhilfe-franken.deBrigitte-8-200x300.jpgBrigitte-1-Startseite1.jpg




Mittwoch, 20. November 2019
Der Rüde Rosco ist ein liebenswerter Hund, der sehr aufgeschlossen auf Menschen zugeht. Er mag Artgenossen, kann alleine bleiben, fährt gut im Auto mit und ist nicht jagdlich motiviert. Kinder kennt er nicht, mit Katzen hat er sich früher verstanden, nachdem er jedoch von einem Stubentiger an der Rute sehr verletzt wurde, hat sich das leider geändert. Seine Rute ist seit dem etwas kürzer.

Roscos Besitzerin ist sehr krank, aus diesem Grund wird für ihn ein neues Zuhause gesucht.
Rosco ist neun Jahre alt, kastriert, er hat eine Widerristhöe von 66 cm bei einem Gewicht von 40 kg.
Zurzeit befindet sich Rosco auf einem Pflegeplatz, dort kann er - nach Terminabsprache - besucht werden.
Kontakt: Tierhilfe Franken e. V.,  Büro Betzenstein, Tel.: 09244 9823 166 oder Frau Susanne Schlor, Tel.: 0911 7849608, E-Mail: info@tierhilfe-franken.de
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Samstag, 26. Oktober 2019
Der Rüde Barry strammt ursprünglich aus Bulgarien, er ist knapp zwei Jahre alt. Barry lebt zurzeit auf einer Pflegestelle in 23923 Retelsdorf bei Lübeck. Barry ist ein aktiver junger Rüde der natürlich jagdliches Interesse zeigt, der aber auch Auslastung fürs Köpfchen braucht. Barry geht offen auf alle Menschen zu. Für ihn wird ein dauerhaftes Zuhause bei hundeerfahrenen Menschen gesucht die sich die Erziehung und Auslastung eines jungen Jagdhundes zutrauen und den Rüden ab und an in die richtigen Bahnen lenken.  Barry kommt besser mit Hündinnen als mit Rüden aus.
Kontakt: Tierschutzverein Hund und Katz e. V., Pflegestelle Frau Hübner, Mobil-Tel.: 0157 34952252
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Samstag, 26. Oktober 2019

Manni, geboren 2016, kastriert, ist ein etwa kniehoher Rüde der bereits seit einem Jahr im Tierheim lebt weil seine bisherigen Halter mit ihm überfordert waren. Manni ist sehr lernwillig und schlau, beharrlich, aber auch sehr verschmust. Er hat ein sehr ausgeprägtes Beutefangverhalten, deshalb kann er nicht mit Kleintieren im neuen Zuhause leben. Der Trieb bezieht sich allerdings nicht auf Kinder.

Manni braucht Menschen die ihm konsequent Regeln aufzeigen, diese mit Ruhe durchsetzen und die sich nicht gleich von Manni um die Pfote wickeln lassen damit er sie nicht mehr ernst nimmt.

Mit Gassigehen alleine wird man ihm nicht gerecht, “Kopfarbeit” sollte unbedingt mit ihm gemacht werden. Getreu nach dem Motto “Wenn du mir nichts Interessantes bietest dann suche ich mir meine Beschäftigung selbst” kann Manni diesbezüglich auch durchaus erfinderisch werden. Zäune sollten hierbei nicht unterschätzt werden da er sehr hoch springen und auch etwas klettern kann. Während er draußen alles sehr interessant findet ist Manni im Tierheim-Zwinger auf “Kuschelkurs” und genießt die Zeit mit den Menschen und die Streicheleinheiten.

Manni hat in einem Zuhause wohl ein Problem mit dem Alleinebleiben und es ist für ihn definitiv zu knapp, ihm das in zwei bis drei Wochen beibringen zu wollen.

Für Manni wird dringend ein passendes Zuhause gesucht. Bei den für ihn richtigen Menschen und bei richtiger Erziehung und Auslastung wird Manni bestimmt ein guter und treuer Begleiter mit dem niemals Langeweile aufkommt.

Kontakt: Tierschutzverein Ettlingen e. V., Tel.: 0722243 93612, E-Mail: vorstand@tierschutzverein-ettlingen.de.

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Samstag, 19. Oktober 2019
Der Rüde Falk, geboren im Dezember 2010, kam ursprünglich als Pflegehund ins Tierheim und wurde dann später übereignet da sich sein Halter aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um ihn kümmern konnte. Nachdem, was bekannt ist, haben Hund und Halter leider nie wirklich zusammen gepasst, Falk hätte schon früh erzogen und ausgelastet werden müssen. Das Leben an der Leine und in einer kleinen Wohnung ohne ausreichende Erziehung waren für Falk nie das Richtige und so muss jetzt aufgeholt werden, was jahrelang verpasst wurde. Der große und kräftige Rüde testet schon mal gerne, mit wem er es zu tun hat. Wer sich mit Großwild auseinander setzen kann der kann es auch mit einem führungsschwachen Menschen aufnehmen und den Ton angeben oder gar die Zähne einsetzen - so ist es bei Falk der Fall. Bei Interessenten muss deshalb entsprechende Erfahrung mit einem solchen Hund vorhanden sein. Falk braucht mental starke Menschen, die ihm nicht mit Härte sondern mit Ausstrahlung begegnen und ihm Regeln und Grenzen setzen die er bisher sicher nicht immer ausgiebig kennen gelernt hat. Eine Vermittlung in einen Haushalt mit Kindern scheidet daher aus.
Mit Hündinnen ist Falk verträglich, bei Rüden entscheidet die Sympathie. An Artgenossen lässt er sich in der Regel gut vorbei führen.
Kontakt: Tierheim 66482 Zweibrücken (Rheinland-Pfalz), Tel.: 06332 76460 oder Mobil-Tel.: 0172 6522342, E-Mail: info@tierheimzweibrücken.de
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Freitag, 6. September 2019
Für diesen im Dezember 2017 geborenen blauen Weimaraner-Rüden wird dringend ein neuer Halter gesucht, der idealerweise ein Kenner der Rasse ist. Der Rüde hat eine Widerristhöhe von etwa 70 cm bei einem Gewicht von 30 kg. Er ist sehr sensibel und in unerwarteten/neuen Situationen unsicher, gepaar mit hohem Schutz- und Wachtrieb. Als Ressourcenverteidiger geht er nach vorne. Er lernt gerne und schnell und kennt und befolgt sicher Kommandos. Seine Leinenführigkeit ist gut; Freilauf in bekanntem Terrain ist kein Problem, in fremder Gegend läuft er meist mit Schleppleine. Er ist verträglich mit den meisten Artgenossen. Er ist misstrauisch gegenüber fremden Menschen und mag keine Kinder
Sein Jagdtrieb ist stark ausgeprägt, jedoch ist er abrufbar wenn man rechtzeitig reagiert. Er sucht und bringt sehr gerne Dummies, ist super begeistert und talentiert beim Mantrainling. Er orientiert sich gerne an seinem Führer und sucht Nähe, ist aber kein ausgeprägter Kuschelhund.
Der Rüde kann mit beim Joggen, am Fahrrad mitlaufen wurde auch schon ein wenig geübt. Längere Autofahrten sind für ihn in seiner vertrauten Box unproblematisch. An Alltagsgeräusche, wie z. B. Staubsauger oder Rasenmäher, ist er gewöhnt.
Seine Hauptbezugspersonen verteidigt der Rüde gegen den Rest der Familie. Man muss auf sehr feine Anzeichen achten um ihn lesen zu können.  Er kann in Situationen, in denen er mit einer Bezugsperson zusammen ist, schlecht damit umgehen wenn sich jemand frontal nähert bzw. wenn abends jemand nach Hause kommt. Es gab in der Vergangenheit bereits Beißvorfälle.
Ideal für den Rüden wäre ein neues Zuhause bei einem alleine lebenden Menschen oder einem Paar ohne Kinder und mit nicht allzu vielen unterschiedlichen Besuchern, da er sich damit schwer tut. Er liebt es, stundenlang mit seinem Halter in der Natur herumzulaufen; er kann aber auch in Fußgängerzonen gut “Bei Fuß” gehen.
Der Rüde lebt am linken Niederrhein.

Interessenten, mindestens mit Jagdhund-, besser noch mit Weimaraner-Erfahrung, erhalten weitere Informationen von:
Jagdhunde in Not e. V., Konny Ritter, Tel.: 06707 915022 oder Susanne Hommen, Tel.: 06362 309647
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Montag, 15. April 2019

Ardito kam im Dezember 2018 aus Sardinien nach Deutschland. Dort hatte der Rüde bei einem Jäger gelebt der ihn nach einer mißlungenen Tumorbehandlung abgab. Anfang Januar wurde das vom Tumor betroffene Bein amputiert; seitdem lebt Ardito auf einer Pflegestelle in 71672 Marbach/Neckar. Bei der Tumor-Operation wurde Ardito kastriert. Die Kastration hat ihn etwas aufgewühlt und verunsichert.
Ardito ist umgänglich und unkompliziert; er ist sanft aber entschlossen, aggressionslos und mutig und er hat ein waches Wesen. Ardito kann aber auch recht stur sein. Auf die Bezugsperson und auf seine Pflegefamilie ist Ardito fixiert; die Tocher dort findet er prima und auch die anderen Hunde dort liebt er. Mit Katzen und anderen Kleintieren kann er jedoch nicht zusammen leben.

Das seine Bezugsperson aus der Pflegefamilie derzeit im Krankenhaus ist wird Ardito zu wenig ausgelastet. Er benötigt unbedingt Menschen, die ihn seinem Charakter und seiner Rasse entsprechend auslasten, das kann derzeit nicht geleistet werden.

Für Ardito wird idealerweise eine jagdhunderfahrene Familie gesucht bei der er direkten Familienanschluss hat.

Kontakt: Streunerherzen e. V., Alexandra Sieber, Tel.: 07144 861022, Mobil-Tel.: 0170 9941956, E-Mail: alexandra.sieber@streunerherzen.com




Sonntag, 10. März 2019

Caruso, ein im September 2012 geborener kastrierter Rüde, wurde von seinem bisherigen Besitzer im Alter von zweieinhalb Jahren mit bereits absolvierter Jagdausbildung von einem Züchter erworben. Auch weiterhin wurde Caruso jagdlich geführt, dies wurde aber aus Altersgründen des Besitzers von Jahr zu Jahr weniger. Caruso’s Unterforderung war eventuell die Ursache dafür, dass es zu einem Beißvorfall kam und seine Besitzer sich entschlossen, den Rüden im Tierheim abzugeben.

Für den menschenbezogenen, verschmusten und zutraulichen Caruso werden verantwortungsbewusste neue Halter - ohne Kinder - gesucht, die ihn konsequent führen können und bereits Erfahrung mit Jagdhunden mitbringen.

Caruso ist generell mit Artgenossen verträglich sofern er sie sympathisch findet. Idealerweise ist in seinem neuen Zuhause ein Garten vorhanden in dem sich der verspielte Rüde auspowern kann. Auch für Hundesport wäre Caruso geeignet. Nach entsprechender Auslastung kann Caruso auch mal einige Stunden alleine bleiben.

Kontakt: Tierheim München, Gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH, Tel.: 089 92100020